Die USB Schnittstelle

Die Universal Serial Bus-Schnittstelle, kurz USB genannt, ist aus heutigen Computersystemen nicht mehr wegzudenken. Sie hat die seinerzeit gängige serielle Schnittstelle älterer Computersysteme ersetzt. Von Vorteil ist, dass USB-Geräte, wie beispielsweise externe Festplatten, im laufenden Betrieb mit dem Rechner verbunden werden können. Man spricht hier von Plug´n Play-Fähigkeit.

Bis zum Jahr 2000 gab es den USB-Standard 1.0 und 1.1. Die maximale Datentransferrate betrug lediglich 12 Mbit/s. Ab 2000 wurde der USB-Standard 2.0 eingeführt, der höhere Datentransferraten von bis zu 480 Mbit/s ermöglicht. Externe Geräte unterstützen heute wenigstens den USB 2.0 Standard. Im Jahr 2008 ist der aktuelle 3.0 Standard eingeführt worden. Damit sind Datentransferraten von mindestens 4,8 Gbit/s möglich.

Es gibt sehr vielfältige USB-Anschlussmöglichkeiten. Die zum USB-Hostcontroller am PC gelegene Seite, wird Typ A genannt. Der USB-Anschluss am externen Gerät wird mit Typ B bezeichnet. Die ursprüngliche Steckverbindung sind der flache USB-Stecker Typ A und der quadratische Stecker Typ B. Weiterentwicklungen und Miniaturisierungen der externen USB-Geräte haben auch zur Verkleinerung der USB-Stecker geführt. So gibt es auf der USB-Geräteseite die Typen Mini B, Miniatur B sowie Micro B.