VGA Kabel

VGA Kabel: Das sollten Sie beim Kauf beachten

VGA-Kabeltechnologie
Das VGA-Kabel ist eine 15-polige Kabelverbindung zwischen Grafikkarte und Anzeigegerät, zwischen Computer und Monitor. Das Bild wird analog übertragen und ist für hohe Grafikauflösungen nicht so gut geeignet. Bei den analogen Röhrenbildschirmen können Unschärfen auftreten, bei digitalen LCD-Flachbildschirmen ist die nachträgliche Umwandlung im Displaycontroller nicht sinnvoll, da technisch zu aufwendig.

VGA-Kabel gibt es in unterschiedlichen Qualitätsstufen. Eine gute Qualität ist ein hochfrequenzgeeignetes Kabel mit geringer Dämpfung, hoher Abschirmung und niedriger Impedanz (Wechselstromwiderstand). Dann ist es möglich, auch bei 30 Meter Kabellänge, eine gute Bildübertragung zu erreichen. Das Kabel besteht aus 15 Pins mit verschiedenen Funktionen:
Pin 1 bis 3 sind RGB-Pins, für die Übertragung der Farben rot, grün und blau, Pin 4 für ID2 (Monitor-Identifizierung) oder Reserve, Pin 5 für die digitale Masse.
Pin 6 bis 8 sind RGB-Pins, für die Masse der Farben, Pin 9 ist nicht belegt und Pin 10 für die Masse der Synchronsignale.
Pin 11 ist ohne Funktion und darf auch nicht, z.B. durch eine Adapter, mit der Masse des Synchronsignals belegt werden. Pin 12 ist für den digitalen Datenaustausch, Pin 13 und 14 für die Synchronisation von horizontalem und vertikalem Bild und Pin 15 für den Takt des Datenaustausches.

Die Technik des VGA-Kabels hat sich als Standard durchgesetzt. Mit Hilfe spezieller Adapter können neue technische Geräte angeschlossenen werden, VGA-Kabeltechnologie und DVI-Technologie verknüpft. Ein Monitor mit VGA-Kabel kann durch einen Adapter an einen PC mit einer DVI-Grafikkarte angeschlossen werden.
Das bedeutet, dass die VGA-Kabeltechnologie noch lange nicht durch neue Technologien zur Gänze abgelöst wird.

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HDMI Kabel
HDMI Schnittstelle
VGA Kabel

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